Sie haben eine größere Summe – und das Bauchgefühl, dass sie nicht auf dem Konto bleiben sollte
Vielleicht aus dem Verkauf einer Immobilie. Aus einer Erbschaft. Aus einer Abfindung. Oder über viele Jahre erspart. Das Geld liegt sicher verwahrt – und verliert trotzdem Monat für Monat ein Stück Kaufkraft. Sie wüssten gern, wie es professionell angelegt wird, ohne dafür selbst zum Börsenprofi zu werden. Genau hier fangen wir an.
Geld auf dem Tagesgeld ist nicht sicher. Es ist nur ruhig.
Rund ein Drittel von gut 9 Billionen Euro Geldvermögen liegt in Deutschland auf Giro- und Tagesgeldkonten – und wirft real seit Jahren eine negative Rendite ab. (Deutsche Bundesbank, Geldvermögensrechnung 2025/2026)
Auf dieser Seite
- Woher Ihr Geld kommt – und warum das zählt
- Was Stillhalten wirklich kostet
- Sechs Denkfehler bei größeren Summen
- Ein Beispiel aus der Praxis
- Drei Wege, Ihr Geld anzulegen
- Vanguard und Dimensional
- Vom Geldeingang zum tragenden Vermögen
- Investifant oder Klarfolio?
- Wer Sie betreut
- Vertiefen: Marken, Methodik, Vergleiche
- Häufige Fragen
Sie kennen das vielleicht: Da ist plötzlich eine Summe auf dem Konto, mit der Sie nie alltäglich umgegangen sind. Und mit dem Geld kommt eine seltsame Mischung aus Erleichterung und Druck. Erleichterung, weil es da ist. Druck, weil Sie spüren, dass „erstmal liegen lassen" keine gute Idee ist – und trotzdem fehlt der erste Schritt.
Das ist keine Schwäche, das ist normal. Wir sind alle darauf trainiert worden, dass Sparen sicher ist und die Börse riskant. Diese Trennung war nie ganz richtig, und heute, nach Jahren niedriger Zinsen und spürbarer Inflation, ist sie schlicht falsch geworden. Wer eine größere Summe einfach auf dem Tagesgeld parkt, trifft auch eine Entscheidung – nur eine, die leise gegen ihn arbeitet. Halten wir das fest, bevor wir über Lösungen reden: Nichtstun ist hier die teuerste Variante.
Woher Ihr Geld kommt – und warum das den Unterschied macht
Eine größere Summe ist nicht gleich eine größere Summe. Woher sie stammt, prägt, worauf es bei der Anlage ankommt – steuerlich, zeitlich und emotional. Vier Situationen sehen wir besonders häufig.
Immobilienverkauf
Ein großer Teil Ihres Vermögens steckte in einem einzigen Objekt. Jetzt ist es liquide – und die Aufgabe lautet: aus einem Klumpen wieder breite Streuung machen, ruhig und ohne Hektik.
Erbschaft
Hier mischt sich Geld mit Gefühl. Neben der Anlagefrage stehen oft Steuer, Zeitdruck und das Bedürfnis, dem Erbe etwas Sinnvolles folgen zu lassen. Wir gehen das würdevoll und nüchtern an.
Abfindung
Nach einem Karrierebruch soll das Geld tragen, bis es weitergeht. Die Steuer will mitgedacht werden – und die Anlage so gebaut sein, dass Sie flexibel bleiben, falls sich Pläne ändern.
Erspartes & Bonus
Über Jahre diszipliniert beiseitegelegt – und nun zu groß fürs Tagesgeld. Sie wollen, dass das Geld endlich arbeitet, ohne dass Sie sich täglich darum kümmern müssen.
Was Stillhalten wirklich kostet
Über Risiko an der Börse wird viel gesprochen. Über das Risiko, nichts zu tun, fast nie. Dabei lässt es sich genauso vorrechnen. Nehmen wir eine Summe, wie sie nach einem Hausverkauf realistisch ist, und eine beispielhafte Inflation – keine Prognose, nur eine Illustration der Kaufkraft.
200.000 € auf dem Tagesgeld. Beispielhafte Inflation von 2,5 % pro Jahr.
Nach 10 Jahren: real noch rund 155.000 € Kaufkraft.
Das Geld ist nicht verschwunden. Es steht weiter auf dem Konto. Nur kaufen können Sie sich dafür spürbar weniger.
Illustrative Beispielrechnung zur Kaufkraft, keine Wertentwicklungsprognose.Stillhalten fühlt sich sicher an. Es ist nur teuer.
Genau dieses Muster bestätigt die Deutsche Bundesbank Quartal für Quartal: Haushalte, die ihr Geld fast nur in Einlagen halten, erzielen real eine negative Rendite, während Aktien und Investmentfonds den entscheidenden positiven Beitrag liefern. Der Unterschied ist also selten Glück. Er ist meistens das Portfolio.
Sechs Denkfehler, die größere Summen unnötig kosten
01Das Geld „erstmal liegen lassen"
Der häufigste und teuerste Fehler braucht keine falsche Entscheidung – nur gar keine. Aus „erstmal" werden Monate, aus Monaten Jahre. Jeder davon ist ein Jahr verlorener Kaufkraft, das nicht zurückkommt. Sich zu entscheiden ist hier der eigentliche Sicherheitsgewinn.
02„Alles auf einen Schlag" – oder aus Angst gar nicht
Viele zögern, weil sie fürchten, ausgerechnet am falschen Tag einzusteigen. Statistisch war der sofortige Einstieg in der Vergangenheit häufiger im Vorteil. Aber Statistik tröstet niemanden, der drei Wochen später den ersten Rücksetzer sieht. Die ehrliche Frage lautet deshalb nicht „alles oder nichts", sondern: Welcher Weg lässt Sie nachts ruhig schlafen und trotzdem investiert sein? Oft ist die Antwort eine bewusste Mischung aus Einmalanlage und gestaffeltem Einstieg.
03Ein einzelner Standard-ETF ist ein Anfang, kein Konzept
Einen Welt-ETF zu besparen ist klüger als Tagesgeld – keine Frage. Aber ein einzelner Baustein ist noch keine Struktur. Bei größeren Summen geht es um die Aufteilung zwischen Aktien und Anleihen, um Regionen, um den Umgang mit Schwankungen und um die Disziplin, das Ganze über Jahre durchzuhalten. Das ist der Unterschied zwischen einem Werkzeug und einem fertigen Haus.
04Die Steuer wird zu spät mitgedacht
Bei Erbschaft, Hausverkauf und Abfindung entscheidet die Reihenfolge mit. Wer erst anlegt und dann über Steuer und Freibeträge nachdenkt, verschenkt mitunter Spielräume, die sich vorher leicht hätten nutzen lassen. Deshalb gehört die steuerliche Seite an den Anfang des Gesprächs, nicht ans Ende.
05Beratung, die am Produkt verdient
Wenn die Empfehlung von der Provision abhängt, ist sie selten neutral. Wir arbeiten anbieterunabhängig als Honoraranlageberater nach § 34h GewO. Die Vermögensverwaltung selbst übernimmt eine BaFin-beaufsichtigte Bank, die Verwahrung eine Depotbank – Beratung, Verwaltung und Verwahrung liegen also bewusst in getrennten Händen. Niemand in dieser Kette hat ein Interesse daran, Ihnen ein bestimmtes Produkt zu verkaufen.
06Keine Verbindung zum Rest Ihrer Finanzen
Eine Anlage ist kein Inselgeschäft. Sie steht neben Ihrer Altersvorsorge, Ihren Versicherungen, vielleicht einer Immobilie. Wer das isoliert betrachtet, baut leicht doppelt auf oder lässt Lücken offen. Wir denken die Anlage deshalb immer im Zusammenhang mit Ihrer gesamten Situation – sichtbar später auch in einer App, in der Verträge und Depot nebeneinander liegen.
Wie ein typischer Einstieg abläuft
Frau M., 47, Apothekerin aus Mannheim
Frau M. hatte nach dem Verkauf der elterlichen Wohnung 180.000 € auf dem Tagesgeldkonto liegen. Sie wusste, dass das Geld arbeiten sollte – und hatte zweimal versucht, selbst einen ETF-Sparplan aufzusetzen. Beide Male brach sie ab. Es fehlte nicht am Willen, sondern an Zeit und an der Sicherheit, eine durchdachte Aufteilung auch wirklich durchzuhalten.
Im Erstgespräch klärten wir zuerst die steuerliche Seite und ihre Risikotragfähigkeit. Dann durchlief sie die Online-Strecke, sah die zu ihr passenden Strategien und entschied sich für einen Einstieg in zwei Schritten – ein Teil sofort, der Rest über die folgenden Monate gestaffelt. Die Depoteröffnung lief per Video-Ident in unter 15 Minuten. Seitdem übernimmt die Verwaltung das laufende Rebalancing, Frau M. schaut einmal im Quartal kurz ins Reporting.
Bewusst nennen wir hier keine Renditezahlen. Was sich ändern lässt, ist nicht die Börse, sondern die Tatsache, dass das Geld jetzt nach einem Konzept arbeitet statt unentschieden zu liegen.
Drei Wege, Ihr Geld anzulegen
Alle drei nutzen Fonds und ETFs als Motor. Der Unterschied liegt in Ihrer Rolle – wie viel Sie selbst entscheiden und wie viel Sie in vertraute Hände geben möchten.
Fondsgebundene Rente
Kapitalaufbau im Versicherungsmantel mit der Option auf eine lebenslange Rente. Planbar, mit Steuervorteilen in der Auszahlung – auch als Einmalanlage geeignet.
Investifant
Eine BaFin-beaufsichtigte Bank verwaltet Ihr Depot laufend – mit Strategien aus Vanguard- und Dimensional-Fonds. Sie geben die Vollmacht, den Rest übernehmen wir.
Klarfolio
Fünf fertige Modellportfolios, die Sie selbst kaufen und die wir für Sie pflegen. Sie behalten Login und Geld-Hoheit – wir tauschen nur die Fonds.
Zwei wissenschaftlich fundierte Strategie-Familien
Hinter der Vermögensverwaltung Investifant stehen zwei Welten, aus denen Sie wählen. Verwaltet wird Ihr Vermögen anschließend von der Reuss Private Bank für Wertpapierhandel AG (BaFin-beaufsichtigt, § 15 WpIG), verwahrt bei der FFB – FIL Fondsbank, einer Fidelity-Tochter.
Globale Index Strategien mit Vanguard
Breit gestreute Weltportfolios mit den Indexfonds der Gesellschaft, die Jack Bogle 1975 gründete – damit Anleger und Anbieter dasselbe Interesse haben. Der unkomplizierte Einstieg.
Dimensional Core Plus Wealth
Faktor-Ansatz auf Basis der Forschung, die Eugene Fama 2013 den Nobelpreis einbrachte. Institutionelle Anteilsklassen, die sonst meist nur über lizenzierte Berater zugänglich sind.
Kosten & Sicherheit. 1 % p. a. all-in inkl. MwSt., keine Ausgabeaufschläge, keine versteckten Provisionen – dazu die FFB-Depotführung (ca. 0,2 % p. a., maximal 45 € im Jahr). Ihre Fondsanteile sind Sondervermögen und im Insolvenzfall geschützt. Mindestbeträge sind keine Eintrittshürde – sie werden erst relevant, wenn Ihre Strategie feststeht.
Vom Geldeingang zum tragenden Vermögen
Wir versprechen keine Renditen. Wir zeigen, wie sich Ihre Lage verändert, wenn Sie einmal entscheiden – statt jahrelang nicht zu entscheiden.
Das Geld liegt
Es ist da, sicher verwahrt – und verliert leise an Kaufkraft.
Das Konzept steht
Ziele, Steuer und Risikotragfähigkeit geklärt, Strategie gewählt.
Der Einstieg läuft
Sofort oder gestaffelt – so, dass Sie ruhig bleiben.
Planbar weitergeben
Ruhestand oder Übergabe werden planbar – Anlage und Versicherungen in einer Hand.
Investifant oder Klarfolio – welche Linie passt zu Ihnen?
Beide Linien kosten brutto rund 1 % im Jahr. Der Unterschied liegt nicht im Preis, sondern in Ihrer Rolle.
| Investifant | Klarfolio | |
|---|---|---|
| Ihre Rolle | Sie delegieren | Sie entscheiden selbst |
| Verwaltung | Reuss Private Bank (§ 15 WpIG) | Execution-Only, Pflege durch uns |
| Vollmacht | Vermögensverwaltungs-Vollmacht | nur Fondstausch, kein Zugriff aufs Geld |
| Auswahl | 9 Strategien Vanguard/Dimensional | 5 Portfolios + VL |
| Mindestanlage | ab 50 € (Vanguard) | ab 1.000 € / Sparplan ab 100 € |
| Vergütung | 1,00 % p. a. all-in inkl. MwSt. | 0,85 % p. a. zzgl. MwSt. |
| Verwahrung | FFB – FIL Fondsbank | FFB – FIL Fondsbank |
Ihre anbieterunabhängigen Honoraranlageberater
Drei Menschen, ein Prinzip: Die Vergütung kommt vom Mandanten, nicht vom Produkthersteller – gesetzlich verankert in § 34h GewO. So bleibt die Empfehlung das, was sie sein soll.
Bernd Krause
Honoraranlageberater nach § 34h GewO, Autor „Der Finanzplaner für Akademiker". Onlineberatung seit 2014. Verantwortlich für Konzept und Strategie der Investifant-Portfolios.
Ilana Miller
Spezialisierung auf Vermögensaufbau, Altersvorsorge und Erbschaftsplanung. Begleitet Mandantinnen und Mandanten ganzheitlich in allen Lebensphasen.
Dennis Salewski
Fokus auf Selbstständige, Akademiker:innen in der Konsolidierungsphase und Vermögensübertragung. Begleitet Mandate im DACH-Raum.
Lieber erst in Ruhe sprechen?
Bei einer größeren Erbschaft, bei steuerlichen Sonderfragen oder einfach, weil Sie sich sortieren möchten: Fragen Sie uns unverbindlich an. Wir würden uns freuen, Sie kennenzulernen.
06341 6814230Häufige Fragen zur Kapitalanlage größerer Summen
Soll ich eine größere Summe auf einmal anlegen oder lieber gestaffelt?
Beides ist vertretbar. Statistisch war der sofortige Einstieg in der Vergangenheit häufiger im Vorteil, weil Kapital länger investiert ist. Wer sich mit einem Schlag unwohl fühlt, verteilt den Einstieg über mehrere Monate und nimmt sich so den Druck, den „richtigen" Tag treffen zu müssen. Welcher Weg zu Ihnen passt, klären wir anhand Ihrer Situation und Ihrer Risikotragfähigkeit.
Ich habe geerbt. Was sollte ich zuerst klären?
Vor der Anlage stehen die steuerliche Seite und Ihr Zeithorizont. Erst wenn klar ist, welche Freibeträge gelten und wann Sie das Geld voraussichtlich brauchen, ergibt die Auswahl der Strategie Sinn. Wir nehmen uns dafür Zeit – ruhig und ohne Drängen, gerade weil eine Erbschaft selten nur eine Geldfrage ist.
Wer verwaltet mein Geld konkret?
Bei Investifant verwaltet die BaFin-beaufsichtigte Reuss Private Bank für Wertpapierhandel AG (§ 15 WpIG) Ihr Depot. Bei Klarfolio wählt und pflegt finanzen fairstehen die Portfolios, ohne Verfügung über Ihr Geld. Die Verwahrung übernimmt in beiden Fällen die FFB – FIL Fondsbank GmbH, eine Fidelity-Tochter.
Was kostet das – und gibt es versteckte Gebühren?
Investifant kostet 1 % p. a. all-in inkl. MwSt., Klarfolio 0,85 % p. a. zzgl. MwSt. In beiden Fällen gibt es keine Ausgabeaufschläge und keine Ordergebühren. Hinzu kommt die FFB-Depotführung von rund 0,2 % p. a., maximal 45 € im Jahr.
Was passiert mit meinem Geld bei einer Insolvenz?
Ihre Fondsanteile sind Sondervermögen und damit rechtlich von der Bank getrennt. Im Insolvenzfall werden sie auf eine andere Depotbank übertragen und fallen nicht in die Masse. Geldsalden auf dem Verrechnungskonto sind über die gesetzliche Einlagensicherung bis 100.000 € geschützt.
Ich habe noch nie an der Börse investiert. Ist das ein Problem?
Nein. Genau für diesen Fall ist das Angebot gemacht. Sie müssen weder Einzelfonds auswählen noch Märkte beobachten. Sie beantworten ein paar Fragen, wählen am Ende selbst Ihre Strategie – und ab dann übernehmen wir die laufende Arbeit. Eine persönliche Ansprechperson bleibt Ihnen erhalten.
Wenn Sie tiefer einsteigen möchten
Für alle, die genauer verstehen wollen, wie und von wem ihr Geld verwaltet wird – hier die wichtigsten Hintergründe, sauber sortiert.
Marken & Trust
Methodik
Vergleiche
- Deutsche Bundesbank: Geldvermögensbildung und Finanzierungsrechnung der privaten Haushalte, Quartalsberichte 2025/2026 – Anteil Bargeld/Sichteinlagen am Geldvermögen, reale Rendite auf Einlagen.
- Vanguard Research: „Best Practices for Portfolio Rebalancing" – Rebalancing als Disziplin-Mechanismus.
- Fama/French: Forschung zu systematischen Renditetreibern (Size, Value, Profitability) – wissenschaftliche Grundlage der Dimensional-Strategien.
- EU-PRIIPs-Verordnung: SRI (Synthetic Risk Indicator), Skala 1–7 zur einheitlichen Risikoklassifizierung.
- Reuss Private Bank für Wertpapierhandel AG: BaFin-beaufsichtigt, § 15 WpIG (ca. 35 Mrd. € verwaltetes Vermögen, Stand 2024). Depotbank: FFB – FIL Fondsbank GmbH (Fidelity-Tochter).
Wichtige rechtliche Hinweise. Diese Seite dient ausschließlich der allgemeinen Information. Sie ist keine Anlageberatung, keine Anlageempfehlung und kein Verkaufsprospekt.
Kapitalmarktanlagen unterliegen Kursrisiken. Der Wert Ihres Investments kann steigen und fallen; ein vollständiger Verlust des eingesetzten Kapitals ist möglich. Wertentwicklungen der Vergangenheit sind kein verlässlicher Indikator für zukünftige Ergebnisse. Wir machen keine Renditeprognosen.
Bitte lesen Sie vor jeder Anlageentscheidung die wesentlichen Anlegerinformationen (BIB / KID), den Verkaufsprospekt und das jeweils geltende Preis- und Leistungsverzeichnis der Depotbank. Anbieter ist die finanzen fairstehen FDL GmbH, Waldstr. 65, 76133 Karlsruhe (Honoraranlageberater § 34h GewO). Vermögensverwaltung im Investifant-Mandat durch die Reuss Private Bank für Wertpapierhandel AG (BaFin, § 15 WpIG); Klarfolio ist ein Execution-Only-Angebot ohne Anlageberatung. Depotverwahrung durch die FFB – FIL Fondsbank GmbH.
Ihr Geld kann ab heute anders liegen
Die erste Entscheidung ist die wichtigste – den Rest begleiten wir. Anbieterunabhängig, BaFin-beaufsichtigt und auf Augenhöhe.
